Titelbild Andy & Stefan

ANDY & STEFAN

Andy und Stefan, die Macher des Häffts. Andy Reiter, das ist der Programmierer, der Denker, Planer, Organisator und gute Mama hinter dem Häfft. Er ölt die Verlagsmaschinerie und managet die Prozesse wie ein Donald Trump der Druckerzeugnisse. Stefan Klingberg ist der Visionär, Querdenker, sokratischer Genius und genetisch begabter SPIEGEL-Leser. Diese beiden, immer ein Lächeln auf den Augen und offene Lippen, sind die Vorreiter (und Vorklingberge) der Häfftlinge.

Andy über Stefan: "Als ich Stefan das erste Mal bemerkte, verlor seine Klasse gerade beim Fußball gegen uns. Stefan, der damals sehr schlecht verlieren konnte, tobte und fing an zu foulen. Aber es hat nichts genützt. Wir gewannen trotzdem! Später habe ich dieses Nie-Aufgaben bei Stefan immer sehr bewundert. Wenn drei Tage vor Redaktionsschluss immer noch nicht genug Anzeigen verkauft waren, hat Stefan so lange alle möglichen Geschäfte abgeklappert, bis die Ausgabe finanziert war. Und: Auch wenn Stefans ewige Ideen immer etwas anstrengend waren (und sind ;-) – auf eines konnte man sich immer verlassen: Seine Texte kamen spät, aber sie kamen. Und meistens waren sie auch ziemlich gut."

Stefan über Andy: "Andy und ich sind beide Fürstenrieder (Süden von München). Wir gingen auf die gleiche Grundschule, dann aufs gleiche Gymnasium. Das erste Mal in der gleichen Klasse waren wir in der Neunten. Und da haben wir dann auch gleich das Häfft erfunden! 20 Jahre später ist Häfft das am weitesten verbreitete Hausaufgabenheft in ganz Deutschland. Andy und ich haben uns immer sehr gut ergänzt. Ich konnte mich immer voll auf Andy verlassen. Denn ich kenne einfach keinen besseren Techniker/ Grafiker. Und ganz wichtig: Andy konnte mich auch bremsen – und auseinanderhalten, welche Idee brillant war und welche für die Tonne."

Gemeinsam mit ihrem Team aus Grafikern, Textern, Zeichnern, Verrückten, 3-Sterne-Kaffeeköchen und Profi-Kaugummikauern, ihrer Armee der genialen Ideen, gibt es nichts, was sie nicht meistern könnten. Außer Meister, denn es hat noch nie jemand davon gehört, dass ein Meister gemeistert wurde.